
Die Endstufe basiert auf einem Hypex-Class-D-Modul, das 2 x 250 W an 4 Ohm liefert. Es treibt passive Lautsprecher von 4 bis 16 Ohm an, von Standlautsprechern im Wohnzimmer bis zu Deckeneinbaulautsprechern. Ein Lüfter, der nur bei Bedarf läuft, führt die Wärme aus dem Gehäuse ab.
Jeder analoge Ausgang wird von einem ESS-SABRE-Digital-Analog-Wandler gespeist. Die von sonoro entwickelte Lautstärkeregelung PureGain senkt das Grundrauschen um 20 dB gegenüber einer herkömmlichen digitalen Regelung. Bass, Höhen und Balance lassen sich direkt einstellen, und der Advance-Modus ergänzt einen 7-Band-Equalizer mit Bass-Management bis zu einem 2.2-System. Die Klangabstimmung entstand zusammen mit dem Audioexperten Rainer Finck.
Zwei AMPLIFIER oder ein AMPLIFIER und ein STREAMER finden nebeneinander in einem 19-Zoll-Rack Platz. Das 4-Zoll-Farbdisplay zeigt den Namen des versorgten Raums an, auch im Standby, ein Etikett an der Front braucht es nicht. Eine Reboot-Taste an der Front startet das Gerät neu, ohne es aus dem Rack zu nehmen. Bedient wird per Fernbedienung, über die sonoro audio App oder über die Hausautomation von Busch-Jaeger und KNX-Systeme von Gira oder Jung.
Über HDMI ARC mit CEC am Fernseher angeschlossen, lässt sich der Verstärker mit der TV-Fernbedienung ein- und ausschalten und in der Lautstärke regeln. Ein optischer Eingang, ein AUX-Eingang in Cinch, ein USB-A-Anschluss und ein Subwoofer-Ausgang ergänzen die Anschlüsse, dazu Lautsprecherklemmen für die vier mitgelieferten Bananenstecker. Über Dualband-WLAN nach 802.11ax oder den LAN-Anschluss empfängt das Gerät Spotify Connect, Qobuz Connect, TIDAL Connect, Amazon Music, Deezer, AirPlay und Google Cast. Das kabelgebundene sonoro Multiroom, für das vierte Quartal angekündigt, wird je nach Netzwerk bis zu 32 Systeme der Marke verbinden.
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