
Der Abyss vereint einen Stereoverstärker und einen Netzwerkplayer in einem 3,5 kg schweren Gehäuse aus satinschwarzem Aluminium. Seine Class-D-Endstufe liefert 2 x 120 W an 8 Ohm und 2 x 215 W an 4 Ohm. Cabasse übernimmt dafür die Verstärkertechnik von The Pearl Pelegrina, dem vernetzten Spitzenmodell der Marke.
An der Front sitzt ein farbiger LCD-Touchscreen mit Drehring für die Lautstärke. Er zeigt das Albumcover, wechselt die Quelle und verwaltet Lieblingssender, ohne dass die App nötig ist. Laut Cabasse entwickelt sich die Oberfläche mit Updates weiter, wie die App.
Für den Fernseher nimmt der Abyss den Ton über seinen TV-Eingang auf. Ein HDMI-Kabel von 1,5 m und ein optisches Kabel von 2 m liegen bei. Dazu kommen ein analoger Stereo-Cinch-Eingang, ein optischer S/PDIF-Eingang und ein USB-2.0-Anschluss für Stick oder Festplatte. Die Anleitung nennt ausserdem einen Subwoofer-Ausgang und eine Kopfhörerbuchse an der Front.
Der Netzwerkplayer verbindet sich über Ethernet oder Dualband-WLAN und empfängt auch Bluetooth 4.2 und AirPlay. Er spielt Dateien bis 24 Bit/192 kHz sowie DSD 64 und 128, von Qobuz, Deezer, Spotify Connect, Tidal Connect oder einem NAS. In der App StreamCONTROL lässt sich der Abyss mit anderen vernetzten Systemen von Cabasse zu Hörzonen gruppieren.
Datenblatt
Spezifische Referenzen