
Zwanzig Ausgänge reichen für ein 9.4.6-, 11.4.4- oder 9.6.4-System mit sechs Höhenlautsprechern oder sechs Subwoofern. Der AltitudeCI 20 unterstützt gebrückte LCR-Lautsprecher und WaveForming mit mehreren Subwoofern, mit einem oder zwei Amplitude16 dahinter. Zudem eröffnet er die Klasse der Modelle mit 20 bis 32 Kanälen, gedacht für Systeme mit sehr vielen Lautsprechern.
Dolby Atmos, DTS:X Pro, Auro-3D und IMAX Enhanced werden im vollen Format decodiert, danach wird jeder Kanal einem realen Lautsprecher im Raum zugewiesen. Remapping, zusammen mit Optimizer und WaveForming enthalten, arbeitet mit voller Auflösung auf allen zwanzig Kanälen. Bei einer Stereo- oder 5.1-Quelle versorgen Dolby Surround, DTS Neural:X und Auro-Matic sämtliche Lautsprecher.
Drei Gigabit-Ports, ein RJ45-Port und zwei SFP-Schächte, übertragen den Dante-Datenstrom. Sie arbeiten als integrierter Switch, als getrennte Netzwerke oder als redundante Pfade, ein RJ45-SFP-Modul liegt bei. Dank AES67-Kompatibilität lässt sich der Prozessor auch an Dolby-Medienserver anbinden.
Die Verarbeitung erfolgt per Software in 64-Bit-Gleitkomma. Kein pauschales Downsampling auf 48 kHz: Der Prozessor arbeitet je nach Kanalzahl nativ bis 192 kHz. Über Dante hängt die Abtastrate vom Netzwerk ab, oft 48 kHz.
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