
Zwölf Ausgänge decken ein 7.1.4-, ein 5.4.2- oder ein 7.4-System mit vier Subwoofern ab. Der AltitudeCI 12 decodiert Dolby Atmos, DTS:X Pro, Auro-3D und IMAX Enhanced im vollen Format und weist dann jeden Kanal dem gewünschten Lautsprecher zu. Bei Stereo- oder 5.1-Quellen verteilen Dolby Surround, DTS Neural:X und Auro-Matic den Klang auf alle zwölf Kanäle.
In Verbindung mit einem Amplitude16 mit Dante-Eingangskarte bildet der AltitudeCI 12 ein volldigitales System. Zwischen Prozessor und Verstärker liegt keine analoge Wandlung. DirectLink vereinfacht die Dante-Verbindung zwischen beiden Geräten über die Gigabit-Ports des Prozessors.
Die Einmessung folgt einem geführten Ablauf, Schritt für Schritt. Das 3D-Messmikrofon wird über Ethercon angeschlossen und darüber mit Strom versorgt, seine Kompensationsdatei lädt automatisch. Optimizer, WaveForming und Remapping arbeiten anschliessend mit voller Auflösung auf allen zwölf Kanälen. Presets eines Altitude16 oder Altitude32 lassen sich nicht übernehmen: Der Raum wird neu eingemessen.
Treiber gibt es für Crestron, Control4, Savant, RTI, AMX, Nice und AVA. RS-232, ein IR-Eingang mit mitgeliefertem Empfänger, ein Trigger-Eingang und vier programmierbare Trigger-Ausgänge binden den Prozessor in das übrige Rack ein. Der Installateur greift per Fernzugriff über my.trinnov.audio zu, und der Benutzer steuert das Gerät über die App für iOS oder Android.
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