
Diese Version der Amplitude16 ist mit der AES67-kompatiblen Dante-Eingangskarte ausgestattet. Sie nimmt bis zu 16 Netzwerkeingänge über zwei RJ45-Buchsen auf, primär und sekundär. Ihr maximaler Ausgangspegel von +18 dBu ist auf den Eingang der Endstufe abgestimmt.
Die Dante-Karte übernimmt die D/A-Wandler-Architektur der Altitude-Prozessoren. Das Signal bleibt bis zur Endstufe digital und wird erst in ihrem Inneren analog gewandelt. Bei 1 kHz gemessen erreicht die Wandlung -110 dB THD+N, also etwa 0,0003 %, und 115 dB A-bewerteten Dynamikumfang.
Bei der Leistung ändert sich gegenüber der Amplitude16 nichts: zwei 8-Kanal-Endstufen in Class-D-Technik, mit ICEpower entwickelt, jede mit eigenem Netzteil. Jeder Kanal liefert 200 W an 8 Ω und 400 W an 4 Ω. Paarweise gebrückt erreichen zwei Kanäle 800 W an 8 Ω und 1000 W an 4 Ω.
Zusammen mit einem AltitudeCI-Prozessor bildet die Endstufe eine komplette Audio-over-IP-Kette auf 5 Höheneinheiten. Bei einer DirectLink-Verbindung wird Port 2 oder 3 des AltitudeCI direkt mit der Dante-Karte verbunden, das Routing erfolgt im Dante Controller von einem Laptop aus. Bei Audio over IP ist die Abtastrate in der Regel auf 48 kHz begrenzt.
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