
Die Naim-Netzwerkkarte, per LVDS angebunden, decodiert hochauflösende Dateien bis 32 Bit/384 kHz sowie DSD128. Die DAC-Clock taktet den Datenstrom, den ein SHARC-DSP mit 40-Bit-Genauigkeit überabtastet, bevor er den Burr-Brown-Wandler PCM1791A erreicht. Die lückenlose Wiedergabe funktioniert mit allen Formaten.
Qobuz, TIDAL Connect, Spotify Connect, Roon Ready, AirPlay, Chromecast, UPnP und Internetradio werden unterstützt, dazu Bluetooth. Die App Focal & Naim für iOS und Android steuert die Wiedergabe und die drahtlosen Updates. Im Multiroom-Modus lassen sich bis zu sechs Naim-Streamer synchronisieren.
Zwei optische TOSLINK-Eingänge verarbeiten bis 24 Bit/96 kHz, die koaxialen Eingänge in Cinch und BNC bis 24 Bit/192 kHz. Der Analogausgang ist doppelt vorhanden, als Cinch und als DIN 5-polig. Die Netzwerkverbindung läuft über Ethernet 10/100 oder WLAN 802.11ac, dessen Antenne im Kühlkörper sitzt.
Ein überdimensionierter Ringkerntransformator versorgt das Gerät, die Platinen sind entkoppelt. Eine USB-Buchse an der Front ergänzt die Quellen. Das Gehäuse misst 43,2 × 30,1 × 7 cm, wiegt 6,6 kg und nimmt im Normalbetrieb 20 W auf.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
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Faser mit geringer Dispersion und hoher Reinheit• Geringer Jitter (digitale Taktfehler)
• Präzisionspolierte Faserenden•
PVC-Kabel für die Unterputzverlegung ab 3 Metern Länge