
Der Empfänger wird über einen DB9-Stecker an der Rückseite des REL-Subwoofers angeschlossen und mit zwei Rändelschrauben verriegelt, damit ihn Vibrationen nicht lösen. Er bezieht seinen Strom direkt aus dem Subwoofer und braucht kein zusätzliches Netzteil. Zwei Schalter genügen zur Bedienung: Ein/Aus und Pairing.
Arrow nutzt weder Bluetooth noch WLAN, sondern eine eigene Verbindung im 2,4-GHz-Band, das weniger belegt ist als das 5,8-GHz-Band der meisten Geräte im Haushalt. Das Signal wird ohne digitale Kompression und ohne spürbare Verzögerung übertragen, was Tempo und Musikalität eines verkabelten Subwoofers bewahrt. REL produziert es seit rund zwölf Jahren ohne Unterbruch.
Der Sender nimmt das High-Level-Kabel an einer verriegelbaren Speakon-Buchse auf und gleichzeitig das .1/LFE-Signal des Heimkinos. Der Subwoofer behält so seine High-Level-Verbindung für Musik und den .1/LFE-Eingang für Filme, samt der REL-eigenen Natural-RollOff-Kurve. Der Sender wird über ein mitgeliefertes 5-V-DC-Netzteil versorgt.
Arrow ist für die Subwoofer der Serie T/x und der Serie T/i gedacht, an deren Rückseite der Empfänger bündig sitzt; mit dem Tzero MKIII ist es nicht kompatibel. So lässt sich der Subwoofer dort aufstellen, wo er am besten klingt, in einer Ecke, vor einer Glasfront oder auf Parkett, ohne Kabel quer durch den Raum, bei einer Reichweite von 15,2 m bei freier Sicht. Die Installation beschränkt sich darauf, beide Geräte anzuschliessen und zwei Schalter umzulegen.
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