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Ein kleiner Gleichanteil im Netz sättigt die Kerne der Transformatoren, die daraufhin vibrieren und brummen. Die Elektronik des Syncro Uni macht die Sinuskurve auf dem Nullleiter wieder symmetrisch und nimmt dieses mechanische Geräusch weg. Das Gerät steht vor einer einzelnen Komponente oder vor einem Netzfilter, um dessen sämtliche Ausgänge zu symmetrieren.

Das Chassis verbindet Stahl und Aluminium auf fünfundzwanzig Zentimetern Tiefe, bei anderthalb Kilogramm. Es gibt es in gebürstetem Silber und in Schwarz, mit strikt identischer Elektronik. Die interne Verdrahtung entspricht den Netzkabeln der Marke: versilbertes sauerstofffreies 6N-Kupfer, FEP-Dielektrikum.

Die Eingangsseite trägt eine IEC-C14-Buchse, einen Schalter und einen Sicherungshalter. Die Schaltung vertrüge 16 A, IsoTek begrenzt sie aber bewusst auf 10 A, damit der Betrieb gleichmässig bleibt. Die zulässige Spannung reicht von 100 bis 240 V, bei 50 oder 60 Hz.

IsoTek bietet dasselbe Gerät in fünf Steckdosennormen an, vom britischen BS 1363 bis zur Schweizer T13. Dieses Angebot ist die Schweizer Ausführung: die Ausgangssteckdose ist eine T13, wie sie im Land an der Wand sitzt. Die Herstellerfotografie zeigt die Schuko-Variante, mit der Liste der verfügbaren Normen im Bild.
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