
Der Hochtöner strahlt nach hinten so viel ab wie nach vorne. Dahinter fängt eine Scheibe aus Metamaterial mit Kanälen unterschiedlicher Länge diese rückwärtige Welle ein und wandelt sie in Wärme um: 99 % der Hochtonenergie kehren nie zur Membran zurück. Was bleibt, ist das Signal.
950 mm hoch bei 210 mm Breite: die Q7 nimmt den Platz eines Standlautsprechers ein, ohne dessen Breite zu beanspruchen. Die Trennfrequenzen bei 440 Hz und 2,3 kHz verteilen die Arbeit auf drei Wege. Der Bass reicht bis 39 Hz bei −6 dB.
87 dB Wirkungsgrad und 110 dB maximaler Schalldruck: die Q7 füllt einen Raum, in dem die Q3 zu kurz käme. Sie verlangt 15 bis 200 W an 4 Ω, minimal 3,2 Ω. Der Wirkungsgrad kommt aus der Membranfläche, nicht aus einem Kniff der Weiche.
18,4 kg auf dem Boden: die Q7 bewegt sich nicht, wenn der Bass arbeitet, was bei einem schlanken Standlautsprecher mehr zählt, als es scheint. Sie misst 315 mm in der Tiefe, vor der Wand einzuplanen. Drei Ausführungen: Satin-Schwarz, Satin-Weiss, Nussbaum.
Spezifische Referenzen
Paar Wandhalterungen KEF B1 für die Lautsprecher LSX II. Direkte Befestigung an der Wand ohne Möbel und ohne Standfuss, in Black oder Silver.
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