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Die Serie 7 prägte ein Kapitel der HiFi-Geschichte, und der CS 718Q führt ihre Prinzipien weiter. Seine MDF-Zarge steht auf vier Elastomerfüßen mit 68 mm Durchmesser, höhenverstellbar und mit Resonanzabsorbern versehen. Das Gehäuse gibt es in seidenmattem Schwarzlack oder mit echtem Nussbaumfurnier.
Das Armrohr verbindet Aluminium und Carbon im Sandwichaufbau, bei 221,5 mm effektiver Länge, 19 mm Überhang und 25,6° Kröpfung. Die Höhe wird über einen Drehmechanismus im Bereich von +5 bis -2 mm eingestellt, das gefräste Headshell lässt sich zur Azimut-Einstellung abnehmen. Die Auflagekraft arbeitet masselos über eine Torsionsfeder und reicht von 0 bis 3 g für Tonabnehmer von 3 bis 13 g.
Der Direktantrieb arbeitet mit eisenlosen Spulen, doppelt gegen magnetische Streufelder abgeschirmt. Die Quarzregelung hält 33, 45 und 78 U/min bei Gleichlaufschwankungen unter ±0,05 % DIN bewertet. Der Plattenteller aus Alu-Druckguss misst 305 mm und wiegt mit Matte 2200 g, seine Unterseite ist vollflächig gummiert.
Die Rückseite bietet einen RCA- und einen XLR-Ausgang, beide für einen Phonoeingang bestimmt; ab Werk ist kein Tonabnehmer montiert. Automatische Tonarmanhebung und eine abschaltbare Endabschaltung ergänzen den manuellen Betrieb. Bei geschlossener Haube misst das Gerät 435 x 367 x 155 mm und wiegt 10 kg.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
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