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Der DM2C-LP passt in 99 mm Installationsraum. Der 2,25-Zoll-Breitbandtreiber und das Stahlblechgehäuse bilden eine 1,6 kg schwere Einheit, die dort passt, wo Zweiwegesysteme nicht hinpassen: unter niedrigen Abhängen, in Rohrverlauf-Bereichen, in schmalen Deckenhohlräumen. Die Ausschnittgröße bleibt 165 mm bei 198 mm Außendurchmesser.
Ein einzelner Breitbandtreiber strahlt 180° kegelförmig ab. Das sind 5° mehr als beim DM3C (170°), das im Sortiment nachfolgt. Die kleine Differenz ändert aber den Abstand der Einheiten an der Decke, besonders unter 2,60 m, wo sich die Ausstrahlungskegel schnell überlappen. Der Frequenzgang reicht von 95 Hz bis 18 kHz bei -3 dB. Die Empfindlichkeit beträgt 84 dB SPL/1 W/1 m, der Maximalpegel liegt bei 97 dB auf 1 m Abstand.
Drei Federbügel halten das Gehäuse in der Ausschnittöffnung. Der Einbau geht einhandig, ohne Werkzeug. Drei Ankerpunkte nehmen das bei Festinstallation erforderliche Sicherungskabel auf. Das Stahlblech-Schutzgitter haftet magnetisch auf dem Rahmen: das Logo lässt sich abnehmen, das Blendenelement ist minimal, die Ausführung gibt es in Schwarz oder Weiß.
Drei Transformator-Anzapfungen – 2,3, 4,5 und 9 W – verteilen die Leistung über eine 100-V-Linie. Der Bypass-Schalter stellt den Lautsprecher auf 16 Ω für direkte niederohmige Kopplung. Auf 4,5 W eingestellt, liefert er Hintergrundmusik für einen Laden, ohne den Zonen-Verstärker zu überlasten. Auf einem 100-W-Kanal passen immer noch zwanzig Einheiten.
Datenblatt
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