
Der Hochtöner strahlt nach hinten so viel ab wie nach vorne. Dahinter fängt eine Scheibe aus Metamaterial mit Kanälen unterschiedlicher Länge diese rückwärtige Welle ein und wandelt sie in Wärme um: 99 % der Hochtonenergie kehren nie zur Membran zurück. Was bleibt, ist das Signal.
Wo die Q1 mit 130 mm arbeitet, geht die Q3 auf 165 mm. Der Bass reicht bis 42 Hz bei −6 dB, und der Wirkungsgrad gewinnt ein Dezibel auf 87 dB. Das Gehäuse zieht nach: 357 mm hoch bei 8,2 kg, immer noch ein Regallautsprecher, aber einer, der allmählich auffällt.
Die Weiche übergibt bei 2,0 kHz, etwas tiefer als bei der Q1. Der Hochtöner übernimmt den Mittelton also früher, dort wo die Membran von 165 mm zu bündeln beginnt. Der Klirrfaktor bleibt von 170 Hz bis 20 kHz unter 1 %.
15 bis 150 W, 4 Ω mit einem Minimum von 3,2 Ω: die Q3 verlangt einen Verstärker, der die Last hält, eher als einen starken Verstärker. Die 109 dB maximaler Schalldruck decken ein gewöhnliches Wohnzimmer ab. Drei Ausführungen: Satin-Schwarz, Satin-Weiss, Nussbaum.
Spezifische Referenzen
Paar Wandhalterungen KEF B1 für die Lautsprecher LSX II. Direkte Befestigung an der Wand ohne Möbel und ohne Standfuss, in Black oder Silver.
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