
Die Aluminiumkalotte mit 25 mm sitzt im akustischen Zentrum des Mitteltonkonus mit 125 mm. Beide Wege gehen vom selben Punkt aus, was den Schall gleichmässig im Raum verteilt und die Bindung an den Hörplatz lockert. Die Weiche trennt bei 450 Hz und 2,1 kHz.
Hinter der Kalotte fängt eine Labyrinthstruktur den nach hinten abgestrahlten Schall des Tweeters ab. Ihre abgestimmten Kanäle absorbieren davon 99 %, während übliche Bedämpfungen bei rund 60 % aufhören. Was zuvor den Mittelton verwischte, erreicht den Konus nicht mehr.
Ein Aluminiumkonus mit 165 mm arbeitet auf ein Bassreflexvolumen. Der kurze Port reicht bis 40 Hz hinunter, der lange bis 37 Hz bei -6 dB, und der typische Raumfrequenzgang erreicht 30 Hz — ungewöhnlich für ein Gehäuse von 440 mm Höhe. Der Übertragungsbereich läuft von 45 Hz bis 35 kHz bei plus/minus 3 dB.
85 dB bei 2,83 V auf einen Meter, an 4 Ohm mit einem Minimum von 3,2: Das Modell verlangt einen Verstärker von 50 bis 200 W für 111 dB maximalen Schalldruck. Die 18,2 kg auf 440 x 205 x 422 mm verraten die Wandstärke des Gehäuses. Der Zusammenbau erfolgt von Hand in Maidstone in der Grafschaft Kent.
Datenblatt
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