
Der Tweeter strahlt nach hinten ebenso stark wie nach vorne. Dahinter fängt eine Metamaterial-Scheibe mit Kanälen unterschiedlicher Länge diese rückwärtige Welle ein und wandelt sie in Wärme um: 99 % der hochfrequenten Energie kehren nie zum Konus zurück. Übrig bleibt das Signal.
Ein Center mit zwei Wegen lässt Mitten und Bass vom selben Konus tragen, und die Stimmen werden dicker, sobald der Filmton zulegt. Die R2 Meta trennt: Uni-Q für Hochton und Mitten, zwei Konusse von 130 mm allein für den Bass. Die Trennfrequenzen liegen bei 560 Hz und 2,5 kHz.
Keine Bassreflexöffnung: Ein Center steht in einem Möbel, wo eine Öffnung gegen eine Wand in wenigen Zentimetern Abstand bläst. Das dichte Gehäuse kommt ohne aus und überlässt den Tiefgang dem Subwoofer. Der Frequenzgang beginnt bei 58 Hz bei −6 dB und lässt sich damit sauber an jeden Subwoofer ankoppeln.
175 mm hoch, 550 breit und 15,4 kg schwer: Die R2 Meta verlangt ein stabiles Brett unter dem Fernseher. Sie fordert 15 bis 200 W an 4 Ω, minimal 3,2 Ω, und liefert 87 dB. Drei Ausführungen folgen den R Standlautsprechern: Schwarz lackiert, Weiss lackiert, Nussbaum.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
Paar Wandhalterungen KEF B1 für die Lautsprecher LSX II. Direkte Befestigung an der Wand ohne Möbel und ohne Standfuss, in Black oder Silver.
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