
Das Music Studio 7 setzt fünf Wandler ein – links, Mitte, rechts und einen nach oben gerichteten Treiber – für dreidimensionalen Dolby Atmos ohne externen Subwoofer. Die Technik Audio Lab Pattern Control trennt jeden Kanal und unterbindet Signalüberlagerungen, was in einem Einzelgehäuse eine selten präzise Ortung ergibt. Ein eigener Center-Kanal bindet die Dialoge von der ersten Sekunde an ans Bild.
Der Super-Hochtöner erweitert den Frequenzumfang bis 35 kHz – zwei Oktaven über übliches Material hinaus – und legt Obertöne und Transienten frei, die Lautsprecher für den breiten Markt unterschlagen. AI Dynamic Bass Control wertet das Signal in Echtzeit aus und hält den Bass tief und verzerrungsfrei. SpaceFit Sound Pro misst die Raumakustik und passt die Entzerrung automatisch an.
Die skulpturale Form des Music Studio 7 stammt von Erwan Bouroullec, dessen Zusammenarbeit mit Samsung bis zum Fernseher The Serif zurückreicht, ausgezeichnet mit dem iF Design Gold Award 2016. Die vordere Abdeckung aus gewebtem Metall verbirgt fünf Wandler hinter einer dekorativen Fläche. Das Gehäuse mit 18,5 × 19,1 × 26,9 cm und 5,6 kg findet ohne besondere Inszenierung auf einem Regal Platz.
Über Q-Symphony verbindet sich das Music Studio 7 mit einem Samsung Fernseher und bis zu vier weiteren Audiogeräten zu einem verteilten Surround-System mit automatischer Kanalzuweisung. Spotify Tap startet die Wiedergabe auf einen Tastendruck, ohne die App zu öffnen. AirPlay, Google Cast, Tidal Connect und Roon Ready decken die aktuellen Plattformen ab; Alexa und Google Home übernehmen die Sprachsteuerung.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
KEF SQ1 Standfuss aus Aluminium für die Lautsprecher Coda W, Q1 Meta, Q3 Meta und Q Concerto Meta. Befüllbare Säule, innenliegende Kabelführung, im Paar verkauft.
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