
Den Hochton übernimmt ein Air Motion Transformer mit Neodym-Antrieb. Er sitzt in einem Waveguide und bringt rund 85 cm² Membranfläche mit. Die Schallwand neigt sich nach hinten und versetzt den Hochtöner hinter den Tieftöner. So treffen beide Wege zeitgleich ein, getrennt von der Frequenzweiche bei 2800 Hz.
Der 5,25-Zoll-Tiefmitteltöner sitzt in einem Druckguss-Korb. Im Bassreflexgehäuse reicht er bis 45 Hz bei -6 dB hinab, der Hochton reicht bis 32 kHz. Das HDF-Gehäuse mit Innenversteifung hat ausser den Seitenwänden keine parallelen Wände. Das mindert stehende Wellen.
Jeder Lautsprecher ist 18 cm breit und rund 33 cm hoch. Mit knapp 7 kg passt er auf ein Regal oder ein niedriges Möbel, ohne überzustehen. Das von Hand geschliffene Holzgehäuse erhält einen matten Lack, abgerundete Kanten und Details aus Aluminium.
Die Nennimpedanz beträgt 4 Ω, Sonoro empfiehlt einen Verstärker ab 50 W. Schraubklemmen halten das Lautsprecherkabel fest. Der Hersteller kombiniert die Lautsprecher mit seinem Maestro-Receiver zu einer kompletten Anlage für kleine und mittlere Räume. Eine magnetisch gehaltene Stoffabdeckung verdeckt bei Bedarf die Treiber.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
KEF SQ1 Standfuss aus Aluminium für die Lautsprecher Coda W, Q1 Meta, Q3 Meta und Q Concerto Meta. Befüllbare Säule, innenliegende Kabelführung, im Paar verkauft.