
Die R8 Meta spielt nicht die Musik, sie platziert das, was von oben kommt. Auf einem Standlautsprecher abgestellt, wirft sie den Schall an die Decke, die ihn zum Sofa zurückwirft: Das Ohr ortet den Regen oder den Hubschrauber dann über dem Kopf, ohne dass dort oben ein Lautsprecher montiert wäre. Ihr Bass endet bei 88 Hz bei −6 dB — alles darunter gehört den Hauptlautsprechern.
Der 25-mm-Tweeter sitzt im akustischen Zentrum des 125-mm-Aluminiumkonus, und eine Metamaterial-Scheibe fängt die rückwärtige Welle der Kalotte ein. Bei einem Effektlautsprecher zählt diese eine Schallquelle besonders: Der Ton läuft über die Decke, bevor er ankommt, und zwei getrennte Treiber würden diesen Weg verwischen. Die Weiche übergibt bei 2,6 kHz.
Keine Bassreflexöffnung: Das Gehäuse ist dicht verschlossen. Ein Lautsprecher, der flach auf einem Standlautsprecher liegt, hat selten Luft hinter sich, und eine Öffnung würde dort gegen das Möbel blasen. Der Klirrfaktor bleibt von 320 Hz bis 20 kHz unter 0,5 %, und der Pegel endet bei 106 dB.
174 × 175 × 259 mm bei 4,5 kg: Die R8 Meta steht auf einer R5, R7 oder R11, ohne diese aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sie verlangt 25 bis 150 W an 4 Ω, minimal 3,2 Ω, und ihr Wirkungsgrad von 85 dB entspricht dem Rest der R Series. Drei Ausführungen folgen den Standlautsprechern: Schwarz lackiert, Weiss lackiert, Nussbaum.
Datenblatt
Spezifische Referenzen
Paar Wandhalterungen KEF B1 für die Lautsprecher LSX II. Direkte Befestigung an der Wand ohne Möbel und ohne Standfuss, in Black oder Silver.
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