

Das DDR-7 empfängt DAB+ und FM mit RDS und legt die am häufigsten aufgerufenen Sender im Senderspeicher ab. Wird der Empfang schwächer — Kellerküche, tragende Wand an der falschen Stelle — kommt die mitgelieferte Wurfantenne an die 3,5-mm-Buchse auf der Rückseite. Das OLED-Display zeigt die RDS-Daten des Senders, nicht nur eine Frequenz.

Das Gehäuse besteht aus Holz und ist auf einen einzelnen 1,5-Zoll-Treiber an 4 Ohm abgestimmt. Der Class-D-Verstärker liefert am Netz 2 W: Zimmerlautstärke, keine Wohnzimmerbeschallung, und das Gehäuse übernimmt den Rest wie bei den Tischgeräten von früher. 116 mm breit, 400 g — es steht auf dem Nachttisch, ohne ihn zu besetzen.

Bluetooth 5.0 holt die Musik vom Telefon oder Tablet, Decodierung über SBC. Für alles ohne Bluetooth — einen CD-Player, einen Plattenspieler mit eingebautem Phono-Vorverstärker — übernimmt der 3,5-mm-AUX-Eingang. Der Wechsel zwischen den Quellen läuft über die MODE-Taste an der Front.

Ein 18650-Lithium-Akku mit 2600 mAh ist eingebaut: das Gerät wandert von der Küche auf die Terrasse, ohne dass eine Steckdose gesucht wird. Geladen wird mit 5 V über den Micro-USB-Anschluss, mit dem beiliegenden Kabel. Das OLED-Display zeigt den Sender und den verbleibenden Ladestand.
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